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Lesebrille

Lesebrille (Nahbrille)

Unsere Augen sind etwa ab dem 42. Lebensjahr nicht mehr in der Lage, sich auf alle Entfernungen scharf einzustellen. Doch diese Alterssichtigkeit (Presbyopie) läßt sich mit dem heutigen Stand der Brillenglastechnik ohne Probleme ausgleichen. (Bildquelle ZVA)

Aus der heutigen Sicht ist diese Nahbrille (Lesebrille) als alleinige Korrektion kritisch zu hinterfragen, da sie mit Einschränkungen verbunden ist. Denn sie wird den heutigen Anforderungen an das Sehvermögen nur eingeschränkt gerecht, da sie nur in einem kleinem Bereich von etwa 25 - 40 cm deutliches Sehen möglich macht. In allen anderen Entfernungen sieht man damit undeutlich.
Alternativen zur Einstärken-Lesebrille sind herkömliche Gleitsichtbrillen oder Bildschirmarbeitsbrillen die das Sehen in mehreren Entfernungsbereichen ermöglichen.

Noch ein Wort zur "Fertiglesebrille"

Zentrierdaten und Korrekturstärken sind bei jedem Menschen individuell verschieden. Ausschlaggebend für gutes, bequemes Sehen und die Entlastung der Augen sind individuell ermittelte Messwerte für jedes Auge. Eine Fertiglesebrille hat rechts und links die gleiche Dioptriestärke und ist in der Zentrierung standardisiert. Es ist also kein für sie individuell angefertigtes Hilfsmittel sondern nur eine Lesehilfe die meist nur für den sporadischen, kurzzeitigen Gebrauch geeignet ist. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Fertiglesebrillen in modischen Design und Farben.